SVERWEIS oder INDEX(MATRIX)



Excel-Version: 8.0 (Office 97)
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Betrifft: SVERWEIS oder INDEX(MATRIX)
von: MANFRED
Geschrieben am: 14.06.2002 - 21:45:29

Hallo HILFE!!!!!

Habe SVERWEIS und auch =index(matrix;vergleich(zellwert;spalte-aus-matrix;0);nr-der-
rückgabespalte) (geht viel schneller)
probiert.
beide Befehle funktionieren auch, nur bei der Masse von 24000 zu importierenden
Zeilen steigt das Prog. mit der WIN-Meldung:
"Nicht genügend Arbeitsspeicher" aus. Das liegt sicher nicht am Rechner.
Auf einer Maschine mit 1,2 GHz und 256 MB kommt derselbe Fehler, nur eben schneller....
Wenn man die Verknüpfung testet, sind die Zeilen bis ca. 16000 alle da, der Rest fehlt.
Würde die Teilung in 2 Tabellen a 12000 Sätze helfen?
Wie hole ich dann die eine richtige Zeile?



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Re: SVERWEIS oder INDEX(MATRIX)
von: Berai
Geschrieben am: 14.06.2002 - 23:14:02

Hallo Manfred,

viel kann man aus der Ferne nicht zu Deinem Prolem sagen.

Wenn Du sicher bist, dass Du für "matrix" sowie "spalte-aus-matrix" absolute Bezüge verwendest und für beide Matritzen den gleichen Zeilenbereich gewählt hast, würde ich sagen es liegt nicht an Excel, sondern an Deiner Hardware.

Vorausgesetzt Du hast neben Deinen Formeln nicht noch diverse Makros laufen.

Gruß
Rainer


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Re: SVERWEIS oder INDEX(MATRIX)
von: Manfred
Geschrieben am: 14.06.2002 - 23:55:09

...Ja leider ist auf 4 verschiedenen Rechnern der gleiche Effekt
aufgetreten, also liegt es wohl doch an irgendwelchen "Grenzen" von Excel ??
Kann man da nicht mit einem VBA-Trick die Datenflut aufteilen??

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Noch ein Tipp
von: Berai
Geschrieben am: 15.06.2002 - 06:23:03

Hallo Manfred,

was VBA betrifft, so reichen meine Kenntnisse nur für den Hausgebrauch, da kann ich Dir also nicht dienen.

Noch etwas ist mir eingefallen und wäre noch interessant zu prüfen.
Nämlich wenn Windows über zu wenig Arbeitsspeicher meckert könnte es sein, dass die Auslagerungsdatei zu klein ist.
Das passiert meist wenn die Verwaltung derselben Windows überlassen wird.
Ich fahre seit langer Zeit mit benutzerdefinierten Einstellungen. Lt. Faustregel sollen Ober- u. Untergrenze der Auslagerungsdatei gleich sein, und die doppelte Größe des Arbeitsspeichers haben.

Ein Versuch wäre es Wert.
Wo nun genau die Grenzen von Excel liegen wird man pauschal nicht sagen können, weil zu viele Faktoren hineinspielen.
Ich persönlich habe XP, hatte bei ähnlichen Datenmengen zwar noch keine Probleme mit dem Arbeitspeicher (kein Wunder ich habe 384 MB an Board), aber beim Eisatz von vielen Arrayformeln ist Excel so langsam, dass man schon denkt, alls ist kaputt.
In solchen Fällen bleibt dann nur noch der Umstieg auf Access.

Gruß
Rainer


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Und noch einer....
von: Günther Abel
Geschrieben am: 15.06.2002 - 10:08:48

Hallo miteinander,

der Tip mit Access ist wohl der richtige,
aber wer hat schon Bock drauf, ein gewachsenes Projekt
völlig neu zu organisieren.

Wenn ich es richtig verstanden habe,
sind große Mengen an Verknüpfungen vorhanden.
Das sind möglicherweise gewaltige Speicherfresser.

Meine Empfehlung: Verknüpfungen auflösen
und mittels VBA die Daten übertragen -
das ist auch bei großen Mengen kein Problem
und auch nicht zeitkritisch.

Gruss
Günther

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Re: Und noch einer....
von: manfred
Geschrieben am: 17.06.2002 - 07:02:35

hallo Günther,

da ich leider kein VBA-Kenner bin, weiß ich nicht wie...
Was ich machen will:
Tabelle 1 hat Artikel-Nr / Preis / Bezeichnung / Kennziffer
(je Artike-Nr, eine Zeile, insgesamt ca. 24000)
In Tabelle 2 sollen nach Eingabe der Artikel-Nr. die zugehörigen Werte geholt werden. das klappt mit SVERWEIS
und (schneller) mit INDEX(MATRIX.., aber es vernüpft nur ca. 16000 Zeilen, der Rest fehlt...
Kann man Tabelle 1 teilen und dann den einen Wert in beiden Teiltabellen suchen lassen??

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